Über mich

Über mich

Ich bin ein hochsensibler und hellfühliger Herzmensch, habe Oecotrophologie und Sozialpädagogik studiert, war als Assistentin der Geschäftsführung in einem Weiterbildungsinstitut tätig, ebenso als Lehrbeauftragte für Kommunikation, Gruppendynamik und Präsentation an einer Fachhochschule und als Referentin einer Landtagsabgeordneten.

Die letzten 15 Jahre war ich schwer erkrankt, bin seit 10 Jahren verrentet und habe viele eigene Erfahrungen durch meine chronischen Erkrankungen MCAS (Mastzellaktivierungssyndrom), kPTBS (komplexe Posttraumatische Belastungsstörung) und PTBS gesammelt. Diese möchte ich nun, da es mir wieder besser geht, gerne weitergeben.

Da die Schulmedizin mir damals kaum Angebote zur Heilung oder Linderung meiner Symptome machen konnte, wendete ich mich alternativen Methoden zu. Daher habe ich neben einer Ausbildung zur systemischen Beraterin eben auch eine zur energetischen Heilerin (nach Richtlinien des DGH e.V.). Trotz meiner Erkrankungen  helfe ich seit 15 Jahren Klienten mit der Technik MFL® (Morphisches Feld Lesen) und schamanischen Heilmethoden, um Ihnen Wege zu einem freudvolleren Leben aufzuzeigen.

Mir ist es sehr wichtig, dass beide Richtungen, die Schulmedizin wie auch die Alternativmedizin ihren Raum bekommen. Nur so ist Ganzheit möglich.  Jeder entscheidet selbst, wie viel von welcher Richtung es sein darf. Bei einem Beinbruch ist für mich immer der Chirurg die erste Wahl, bei Entspannungsproblemen darf mir auch die Alternativmedizin helfen. Ich habe in meinen vergangenen Jahren immer beide Wege gleichzeitig angewandt und bin froh über die sichtbaren Verbesserungen meiner gesundheitlichen Situation.

In den vielen Krankheitsjahren hätte ich mich sehr über ein deutschsprachiges Angebot zum Austausch über meine Ängste oder Hilfestellungen für kleine Alltagsprobleme gefreut. Einfach ein paar Wegbegleiter:innen, die irgendwie durch ein Online-Angebot verbunden mit mir ebenfalls durch die stürmische See namens Leben rudern.

Ich freue mich darauf, Sie kennen zu lernen.

Herzlichst,
Barbara Gstöttner